FoldYak One 390 im Test

Das Foldyak ist ein Origami Faltkajak und wird als Eigenmarke von Arts-Outdoor in Deutscland vertrieben. In diesen Test handelt es sich um das Modell Foldyak One 390, welches an sich keine Neuentwicklung von Arts-Outdoor ist, sondern schon im asiatischen Raum seit mehreren Jahren von anderen Händlern vertrieben wird.  Arts-Outdoor vertreibt dieses Kajak nun unter der Marke Foldyak auch in Deutschland. Im Vergleich zu ähnlichen Origami Faltkajaks (z.B. nortik fold) wird es zu einem deutlich niedrigeren Preis angeboten. Allgemein verspricht ein Origami Faltkajak einen deutlich einfacheren Aufbau als ein Faltkajak mit einer klassischen Faltkonstruktion (aus Bootshaut und Gestänge). Denn ein Origami Kajak besteht aus einer einzigen festen Kunststoffplatte, die sich im Origami-Stil zu einem Kajak falten lässt. Zusammengefaltet lässt sich das Kajak im Autokofferraum oder im ÖPNV problemlos transportieren.

foldyak_390_produktfoto

Produktdaten

Max. Personenanzahl:
Länge:
Breite:
Max. Zuladung:
Packmaß:
Material:
Gewicht:
Produktionsland:

1
390 cm
65 cm
150 kg
86 x 71 x 35 cm
Polypropylen
16 kg
China

Welches Modell wurde getestet?

FoldYak One 390 aus dem Jahr 2022

Wie ist der Test entstanden?

Das FoldYak One 390 wurde uns auf Leihbasis von Arts-Outdoors, einem Fachgeschäft und Online Shop für Outdoor Ausrüstung, zur Verfügung gestellt. Unser Testbericht ist unabhängig vom Hersteller oder Shop und spiegelt unsere eigene Meinung zum Boot wieder.

Wie intensiv wurde es getestet?

angetestet

sehr intensiv
1 Balken = 1-3 km gepaddelt (angetestet)
2 Balken = mind. 1 Tages-/ 2 Halbtagestouren
3 Balken = mind. 4 Touren
4 Balken = mind. 8 Touren
5 Balken = mind. 12 Touren (sehr intensiv)

Wo wurde es getestet?

Wildwasser

Ruhige Flüsse

Seen

Inhaltsverzeichnis

Ersteindruck und Aufbau

Das FoldYak One 390 befindet sich in einem großen Transportrucksack, der sich komplett öffnen lässt. Der Transportrucksack hat vorne eine große Netztasche für Utensilien und zwei Trageriemen mit sehr kleinen Polstern. Erstaunlicherweise reichen diese kleinen Schulterpolster vollkommen aus, sofern diese direkt auf den Schultern aufliegen. Das Kajak lässt sich angenehm tragen. Mit einer Breite von 86 cm stößt man allerdings gerade beim Ein- und Aussteigen im Bus und Bahn oft gegen.

Mitgelieferter Transportrucksack
Foldyak One 390 zusammengefaltet im Rucksack
Auseinanderfalten des Foldyaks

Jeweils ein Gurt an der Seite an der Bootshaut halten das Kajak im zusammengefalteten Zustand. Diese müssen für den Aufbau gelöst werden. Danach kann dann das Kajak auseinander gefaltet werden.

Des Weiteren liegt eine Platte dabei, worauf der Sitz mit einem Gummiband und die Fußstütze mit zwei Riemen befestigt sind. Beim Sitz handelt es sich um einen typischen Standardsitz von in China produzierten Booten. Der Sitz ist gut verarbeitet und hat eine hohe Rückenlehne. Bei der Fußstütze handelt es sich um eine einfache Metallstange. Am Ende der Fußstütze ist ein Gummiseil befestigt, welches vor dem Zusammenfalten des Kajaks vorne im Bug eingehängt wird.

Sitzplatte (links) und Bootskörper (rechts)

Als erstes muss man also die Platte mit Sitz und Fußstütze auf den Bootskörper legen und das Gummiseil vorne im Bug einhängen. Dabei müssen die Seitenteile der Sitzplatte nach oben geknickt werden.

Danach wird die Bootshaut in der Länge gefaltet und der silberne Hauptverschluss jeweils am vorderen und hinteren Süllrand der Sitzöffnung in den Schrauben eingehängt. Hierfür ist es hilfreich, wenn du das Boot zwischen deinen Beinen hast und es somit zusammendrücken kannst und die Hände frei hast, um die Hauptverschlüsse in den Haltevorrichtungen bzw. Schrauben zu schieben.

Bootskörper auseinander gefaltet
Hauptverschluss vorne
Aufbau des Foldyaks

Anschließend werden die Deckleisten oben am Heck und Bug eingeschoben und die Deckverschlüsse verschlossen sowie festgezurrt. Das Einschieben der Leisten ist leichter, sobald schon ein Deckverschluss geschlossen ist, jedoch noch nicht festgezurrt ist. Dort wo die Deckleisten eingeschoben werden, ist die Bootshaut mit schwarzen Schutzleisten versehen, um eine frühzeitige Abnutzung vorzubeugen. 

Einschieben der Deckleisten
Verschließen der Deckverschlüsse

Nun verschließt du die beiden Süllrandverschlüsse und die zahlreichen Deckverschlüsse, die du dann entsprechend festzurrst. Dann werden die Bug- und Heckabdeckungen aus Neopren übers Bug und Heck gestülpt und ebenfalls mit Verschlüssen befestigt. 

Hinten am Süllrand mussten wir leider feststellen, dass dieser nicht komplett verschlossen werden kann. Es ist nicht möglich, die Schraube am Süllrand in der zweiten Einkerbung des Süllrandverschlusses einzuhängen, um den Süllrand komplett zu verschließen. Deswegen haben wir die erste Einkerbung verwendet, sodass im hinteren Süllrand eine Lücke ist. Der Verschluss hält trotzdem, aber nicht so gut wie in der zweiten Einkerbung.

Süllrandverschluss vorne
Süllrandverschluss hinten
eingeschobene Deckleisten, Bootswand
Bugabdeckung aus Neopren mit Tragegriff

Als letztes besteht noch die Möglichkeit ein Gepäcknetz auf dem Bug zu befestigen. So hast du nicht nur die Möglichkeit Gepäck im Heck des Kajaks zu verstauen, sondern auch auf dem Verdeck. Dafür muss die Rückenlehne nach vorne geklappt werden, um den Innenraum des Hecks zu erreichen. Das Gepäcknetz ist eine praktische Ergänzung, um einen kleinen Packsack zu befestigen, der auf dem Wasser gut zugänglich ist.

Anbringung des Gepäcknetztes
Packrucksack im Heck verstaut

Wir empfehlen den ersten Aufbau wie bei jedem Faltboot vor der ersten Tour in Ruhe Zuhause durchzuführen. Es ist gut, dass eine deutsche Bedienungsanleitung dabei liegt, aber die Grafiken sind größtenteils zu klein und mehrdeutig, und die Beschreibungen recht kurz. Eine Bedienungsanleitung mit größeren Grafiken oder Fotos, sowie mit ausführlicherem Text würde für den ersten Aufbau eine große Erleichterung darstellen. 

Insgesamt macht das Faltkajak einen wertigen Ersteindruck. Die Beschaffenheit und Dicke der Bootshaut unterscheidet sich nicht von teureren Origami Faltbootmodellen. 

Fertig aufgebautes Foldyak One 390

Erfahrungen mit dem Foldyak auf dem Wasser

Der Einstieg fühlt sich an wie in einem Festrumpfkajak. Die Cockpitöffnung (86 cm lang) ist groß genug, sodass auch große Personen gut ins Boot reinkommen. Der Sitz mit seiner Rückenlehne lässt sich nicht verstellen. Dafür lässt sich die Fußstütze großzügig verstellen, auch wenn du dich bereits im Boot befindest. Obwohl die Fußstütze recht einfach wirkt, ist sie dennoch eine sehr gute Unterstützung um einen vernünftigen Halt im Boot beim Paddeln zu finden.

Innenraum des Foldyak One 390

Auf den ersten Blick wirkt der Sitz sehr komfortabel. Freizeitkajaks, insbesondere Luftboote, haben wie das Foldyak eine hohe Rückenlehne, weil Gelegenheitspaddler eine gemütliche (leicht zurückgelehnte) Paddelposition bevorzugen und sich mit dem kompletten Rücken anlehnen möchten. Das ist beim Foldyak ebenfalls möglich, aber auf Dauer am unteren Rücken unbequem, da die Rückenlehne in einer gemütlichen (leicht zurückgelehnten) Paddelposition kaum Unterstützung gibt (zu geringer unterer Rückensupport). Grund hierfür ist, dass die Position der Rückenlehne nicht verstellbar ist. Wichtig ist es also, mit dem Gesäß schön weit hinten zu sitzen und aufrecht im Foldyak zu paddeln. Dann stimmt auch der Sitzkomfort. Dennoch wäre es schön gewesen die Position der Rückenlehne selbst justieren zu können, sodass man zwischen aufrechtem Paddeln und gemütlichem Paddeln selbst entscheiden kann. Obwohl die Rückenlehne recht dünn ist und direkt am Süllrand aufliegt, hat der Süllrand nicht durchgedrückt. Das kann jedoch daran liegen, dass wir stets mit einer Schwimmweste paddeln, die zusätzlich polstert.

Mit dem Foldyak auf dem Starnberger See

Wenn du im Sitz nach vorne oder hinten rückst sowie ein- oder aussteigst, kann es passieren, dass die Sitzplatte inkl. Fußstütze entweder ein Stück nach vorne oder hinten verrutscht. Ob es daran liegt, weil der Süllrand hinten nicht komplett geschlossen werden kann und dadurch Spiel hat, können wir nicht abschließend beurteilen. Wir vermuten, dass es nicht daran liegt. 

Auf dem Wasser läuft das Kajak schön geschmeidig und lässt sich leicht paddeln, heißt also, man hat das Gefühl zügig voranzukommen. Bei einem gemütlichen Paddelschlag erreichst du mit dem Foldyak ungefähr 5,5 – 6 km/h. Wer sportlich paddelt, ist ungefähr mit 6,5 und 7 km/h unterwegs. Das ist für ein Faltkajak nicht sonderlich viel. 

Leider hat das Kajak zugunsten der Wendigkeit einen großen Kielsprung, insbesondere im Bugbereich. Wir hätten einen besseren Geradeauslauf von einem Faltboot erwartet. Insbesondere im niedrigen Geschnwindigkeitsbereich, also wenn man anfängt zu paddeln, ist die Spurtreue am geringsten. Hört man beim zügigen Paddeln auf zu paddeln, so hält das Kajak erstaunlicherweise gut die Spur. Sofern das Kajak Geschwindigkeit verliert, fängt es jedoch an abzudriften. Wie bereits angedeutet, ist die Wendigkeit des Kajaks dafür aber gut. Es reagiert gut auf Richtungsänderungen. In Sachen Kippstabilität werden es Paddelanfänger trotz der sehr tiefen Sitzposition am Anfang als kippanfällig empfinden. 

Foldyak One 390 im Einsatz

Wer oft mit Badeschuhen, Neoprensocken oder Paddelschuhen ein- und aussteigt und das Wasser nicht ablaufen lässt, wird schnell auf einem durchnässten Sitz paddeln. Grund hierfür ist das sehr flache Sitzkissen, welches sich schnell mit Wasser vollsaugt. Wer vom Bootssteg ein- und aussteigt, wird diese Problematik nicht haben.

Leichtes Anlanden steckt die Bootshaut des Foldyaks ohne Probleme weg

Auf der Tour auf dem Starnberger See sind wir mit dem Foldyak One mehrmals an Kieselstränden angelandet. Das steckt nach unserer Erfahrung das Faltkajak sehr gut weg. Wie sich das Material über Jahre bewährt, können wir in dem Test nicht beurteilen. 

Gepäcknetz 

Beim Abnehmen des Packsacks vom Gepäcknetz löste sich das Gepäcknetz von den Befestigungspunkten (nichts anderes als Schraubenköpfe). Hier würden zumindest größere Schraubenköpfe oder besser D-Ringe Abhilfe schaffen. Denn wir befestigen auf unseren Touren gerne Packsäcke unter einem Gepäcknetz zusätzlich mit dem Klickverschluss des Packsacks, sodass bei einer Kenterung der Packsack am Boot bleibt. Eine solcher Sicherung ist hier nicht möglich, da das Gepäcknetz sich lösen kann.

Abbau des Bootes

Der Abbau ist einfacher als der Aufbau. Beim ersten Mal benötigt man etwas Zeit, um sicherzustellen, dass man es tatsächlich richtig zusammenfaltet und das Kajak nicht aus Versehen falsch faltet und dauerhaft beschädigen würde. Beim zweiten Zusammenfalten ging es dann deutlich schneller von der Hand. Die Bootshaut lässt sich ebenfalls sehr schnell trocken wischen. Wasser, welches im Boot stand, kann einfach ablaufen. Dennoch sollte der Rucksack Zuhause großzügig geöffnet werden, sodass der Sitz und die Riemen bzw. Gurte am Bootskörper ordentlich abtrocknen können. 

Damit das zusammenfaltete Kajak in den Rucksack passt, wird es je Seite über einen Steckverschluss befestigt und gestrafft. Beim Festziehen des Riemens sind uns bereits schon drei Verschlüsse gebrochen. Zu stark festgezogen wurde der Riemen nicht, da das Kajak richtig gefaltet war und sonst nicht in den Transportrucksack gepasst hätte. Anscheinend sind die Verschlüsse für diese Zugspannung nicht ausgelegt. Alternativ einen umlaufenden Packriemen zu verwenden, würden wir nicht empfehlen. Hier besteht die Gefahr, dass der Riemen das Material knickt und dauerhaft beschädigen könnte. Schade, dass das Foldyak sich nicht wie ein ONAK Boot als schmaler hoher Rollkoffer falten lässt.

Gebrochener Steckverschluss

Auf dem Weg zur S-Bahn ist uns weiterhin aufgefallen, dass der rechte Schulterriemen des Transportrucksacks anfängt sich von der Naht zu lösen. Zusätzlich zum Kajak hatten wir im Rucksack noch eine Schwimmweste, ein kleines Handtuch und ein Stativ. Ob der Rucksack nur genau für das Gewicht des Kajaks ausgelegt ist, können wir nicht sagen. Wir bezweifeln es, da der Rucksack eine Netztaschen für zusätzliche Utensilien hat.

Schulterriemen löst sich

Auch wenn sich das Kajak laut Herstellerangabe bis zu 2000 falten lässt, so lässt sich das Kajak in der jetzigen Ausführung garantiert nicht 2000 mal mit den minderwertigen Steckverschlüssen komprimieren und im Rucksack transportieren. Der Rucksack sollte zumindest eine Weile halten und bei sehr langer Nutzung sollte es die Möglichkeit geben, dass der Rucksack als Einzelteil nachkaufbar ist. Im Vergleich zu Luftbooten lassen sich viele große Transportrucksäcke verwenden. Dieser Rucksack ist jedoch auf das Kajak zugeschnitten und sehr passgenau. Wir kennen keinen Alternativrucksack, den man nachkaufen könnte, wenn der Transportrucksack kaputt ist. Und leider kann man eben den Original Transportrucksack nicht einzeln erwerben.

Leichte oberflächliche Kratzer in der Bootshaut (jedoch völlig unbedenklich)

In der Bootshaut können optische Kratzer entstehen, die man jedoch so gut wie gar nicht fühlt. Das ist bei einem solchen Material (wie bei Oru Kayaks) völlig normal. Wer solche optische Unschönheiten vermeiden möchte, sollte z.B. darauf aufpassen, wie die Deckleisten im Rucksack verstaut sind. Wir hatten die Deckleisten so ungünstig verstaut, dass die unschönen Stellen in der Bootshaut entstanden sind.

Stärken und Schwächen

Die größte Stärke des Kajaks ist der attraktive Preis für ein Origami Faltajak, welches eine vernünftig verarbeitete und robuste Bootshaut aufweist. Bei den Schwächen sind es viele Kleinigkeiten, die dir vor dem Kauf des Kajaks bewusst sein sollten.

Foldyak One 390

Das hat uns gefallen

+ sehr kurze Aufbauzeit im Vergleich zu einem klassischen Faltkajak (bereits beim 2. Aufbau einfacher Aufbau und leicht zu falten) + gute Wendigkeit + Sitz mit hoher Rückenlehne + robuste und gut verarbeitete Bootshaut + viel Beinfreiheit und genug Verstaumöglichkeiten für Gepäck im Heck + Fußstütze frei verstellbar (auch auf dem Wasser) + Bootshaut mit Schutzleisten geschützt + attraktiver Preis + zusätzliche Deckleisten als Ersatzteile bereits inklusive + Paddelsicherung inklusive + Gepäcknetz vorne auf dem Bug

Das hat uns weniger gefallen

- minderwertiger Transportrucksack - sperriges Packmaß für den Transport im ÖPNV - minderwertige Steckschnallen/-Verschlüsse - zu flaches Sitzkissen - Gepäcknetz kann sich lösen (kein Befestigen von wichtigen Gegenständen zu empfehlen) - mäßiger Geradeauslauf bei geringer Geschwindigkeit für ein Faltkajak - Sitz und Rückenlehne nicht verstellbar, guter Sitzkomfort nur in aufrechter Paddelposition, sonst zu geringer unterer Rückensupport - Sitzplatte mit Sitz und Fußstütze kann sich beim Paddeln sowie beim Ein- und Aussteigen verschieben - hinterer Teil des Süllrands lässt sich nicht komplett verschließen (zumindest bei unserem Exemplar) - ziemlich schwer für ein portables 1-Personen Kajak

Fazit zum Boot

Für ein Origami Faltkajak ist das Foldyak sehr günstig. Bei der Ausstattung und Bootshaut macht man aus unserer Sicht keine Abstriche. Es ist ein Freizeitkajak für Paddler, die ähnliche Fahreigenschaften wie von einem Festrumpfkajak erwarten. 

Prinzipiell wirkt das Kajak auf den ersten Blick gut durchdacht. Bei der Nutzung fallen jedoch zu viele Kleinigkeiten auf, sodass uns das Kajak im Gesamten nicht überzeugen konnte. Richtig ärgerlich sind die minderwertigen Steckverschlüsse und der minderwertige Rucksack. Hier muss der Hersteller nachbessern. Sonst macht das Kajak nur wenig Sinn. Denn: Was ist der Sinn eines portablen Kajak, wenn man es nach mehrmaliger Nutzung nicht mehr transportieren kann?

Alle getesteten Boote im Überblick!

Geeignetes Zubehör

Im Lieferumfang des Bootes ist folgendes Zubehör enthalten:
  • Transportrucksack
  • Paddelsicherung
Zusätzlich empfehlen wir folgendes Zubehör:
  • Doppelpaddel: Itiwit Carbon Doppelpaddel* (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Drehwinkel stufenlos und Länge zwischen 210 – 220 cm einstellbar, gute Haptik und Stabilität, Paddelschaft besteht zu 60% aus Carbon und 40% Epoxidharz, also kein reiner Carbon Paddelschaft, Paddel lässt sich jedoch nur zweiteilen). Alternativ empfehlen wir das ExtaSea Tour Vario 4-teilig 220 – 230 cm*, wer ein kompaktes also 4-teiliges Doppelpaddel sucht (Drehwinkel stufenlos und Länge zwischen 220 – 230 cm verstellbar, gut Haptik und Handling, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis). 
  • Schwimmweste: Itiwit Wairo Hydra 50N* (kompakte aufblasbare Schwimmweste, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, für max. Brustumfang von 100 cm bei Größe XL, mehr Details in unserem Testbericht). Alternativ Itiwit Pocket BA 50N* für Paddler mit größerem Brustumfang (mehr Details in unserem Testbericht). Darüber hinaus paddeln wir gerne mit der Schwimmweste NRS Oso*.
  • Dry Bag: Itiwit Packsack 30L* (als Rucksack nutzbar und resistent gegenüber Spritzwasser sowie kurzem Eintauchen im Wasser, in unterschiedlichen Größen erhältlich, 30L Größe passt ins Heck oder unter das Gepäcknetz auf dem Verdeck). 
  • Spritzschürze: Hiko Basic PU Fitflex Spritzdecke 87 cm*

Alternativen zum Boot

nortik fold

Deutlich hochpreisiger aber bewährter, ist das nortik fold, welches in zwei unterschiedlichen Längen gibt und in Deutschland hergestellt wird. Insbesondere das nortik fold 4.2 mit seiner höhere Längenabmessung und niedrigerem Kielsprung läuft nochmal besser als das Foldyak One 390.

Paddleventure gibt es jetzt auch auf Youtube!

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